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Energie für das Depot: E.ON, RWE, Nordex

Die Bundesregierung hat sich im Frühjahr auf ein historisches Finanzpaket geeinigt, das auch einen 100 Milliarden Euro schweren staatlichen Sondertopf zur Finanzierung von Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Energiewende vorsieht. Die Mittel sollen unter anderem dafür eingesetzt werden, um den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu fördern, die Versorgungsinfrastruktur (Wärme- und Stromnetze) zu sanieren sowie die Energieeffizienz zu steigern. Angesichts des milliardenschweren Investitionspakets überrascht es nicht, dass Aktien aus den Bereichen Energieversorgung und Erneuerbare Energien wieder verstärkt in den Fokus der Investoren gerückt sind.
Anlagechancen im Bereich der Versorger
Im Feld der klassischen Energieversorger haben Unternehmen wie RWE oder E.ON in den vergangenen Jahren ihre Geschäftsmodelle grundlegend neu ausgerichtet. Sie investieren massiv in Erneuerbare Energien und Netzinfrastruktur, während das traditionelle Geschäft mit fossiler Energie zurückgefahren wird. Diese Neuausrichtung sorgt für Wachstumsperspektiven. Zwar ist der Ausstieg aus fossilen Energieträgern mit Herausforderungen verbunden. Langfristig profitieren diese Unternehmen jedoch von ihrer Erfahrung, Infrastruktur und Finanzkraft.
RWE bestätigt Jahresziele
Der Essener Konzern expandiert in den Bereichen Erneuerbare Energien und Wasserstoff und steigt sukzessive aus dem Kohlebereich aus. Im ersten Quartal 2025 verzeichnete der Konzern zwar ein Minus von 23,5 Prozent beim operativen Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA), lag damit aber im Rahmen der Markterwartungen. Vor allem schwache Windverhältnisse und ein niedriges Ergebnis im Energiehandel belasteten die Gewinnentwicklung. Gleichwohl bestätigte RWE die Ziele für das Gesamtjahr 2025. Demnach erwartet die Gesellschaft beim EBITDA ein Ergebnis zwischen 4,55 und 5,15 Milliarden Euro und beim Nettogewinn einen Wert zwischen 1,30 und 1,80 Milliarden Euro. In einer Studie vom 15. Mai 2025 verweist die DZ BANK darauf, dass RWE mit seinen Stärken in vielen attraktiven Bereichen sowie der soliden Bilanz hervorragend positioniert ist, um von den Megatrends im Energiesektor zu profitieren
E.ON mit starkem Jahresstart
Im Gegensatz zu RWE konnte Wettbewerber E.ON mit seinen Zahlen zum ersten Quartal 2025 die Erwartungen übertreffen. Das bereinigte EBITDA stieg um 18 Prozent auf 3,23 Milliarden Euro und lag damit über der Konsensschätzung von 3,10 Milliarden Euro. Auch der Nettogewinn fiel mit einem Plus von 22 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro höher aus als erwartet (Konsensschätzung: 1,19 Milliarden Euro). Im Zuge einer umfassenden Neuausrichtung fokussiert sich der Konzern nahezu ausschließlich auf den Betrieb von Stromnetzen und Kundenlösungen (Vertrieb). In beiden Bereichen gehört E.ON zu den Marktführern in Europa.
Anlagechancen im Bereich Erneuerbare Energien
Aktien von Unternehmen, die im Segment der Erneuerbaren Energien tätig sind, gelten als besonders wachstumsstark. Die internationale Nachfrage nach Wind- und Solarkapazitäten steigt kontinuierlich. Staaten fördern mit Subventionen, Steuervergünstigungen oder Ausschreibungen den Ausbau dieser Technologien. Allerdings ist die Branche wettbewerbsintensiv und mitunter von politischen Entscheidungen abhängig.
Nordex sieht sich auf Kurs
Nordex ist einer der führenden globalen Hersteller von Onshore-Windenergieanlagen. Die Gruppe hat in ihrer Unternehmensgeschichte schon rund 57 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2024 einen konsolidierten Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro. Auf Basis seiner innovativen Delta 4000-Plattform entwickelte das in Hamburg ansässige MDAX-Unternehmen eine ganze Reihe am Markt erfolgreicher Turbinen. Der Start ins laufende Jahr verlief solide. Während der Umsatz im ersten Quartal 2025 infolge eines geringeren Installationsstand leicht rückläufig war, legte das EBITDA um 53 Prozent auf 79,6 Millionen Euro zu. José Luis Blanco, CEO der Nordex-Gruppe, zeigt sich zufrieden: „Insgesamt hat das erste Quartal mit einem starken Auftragseingang und einer weiteren Steigerung unserer Profitabilität unsere Erwartungen erfüllt.“ Blanco ist zuversichtlich, die Ziele für dieses Jahr sowie auch die mittelfristigen Ziele zu erreichen.
Anlagechancen im Bereich der Versorger
Im Feld der klassischen Energieversorger haben Unternehmen wie RWE oder E.ON in den vergangenen Jahren ihre Geschäftsmodelle grundlegend neu ausgerichtet. Sie investieren massiv in Erneuerbare Energien und Netzinfrastruktur, während das traditionelle Geschäft mit fossiler Energie zurückgefahren wird. Diese Neuausrichtung sorgt für Wachstumsperspektiven. Zwar ist der Ausstieg aus fossilen Energieträgern mit Herausforderungen verbunden. Langfristig profitieren diese Unternehmen jedoch von ihrer Erfahrung, Infrastruktur und Finanzkraft.
RWE bestätigt Jahresziele
Der Essener Konzern expandiert in den Bereichen Erneuerbare Energien und Wasserstoff und steigt sukzessive aus dem Kohlebereich aus. Im ersten Quartal 2025 verzeichnete der Konzern zwar ein Minus von 23,5 Prozent beim operativen Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA), lag damit aber im Rahmen der Markterwartungen. Vor allem schwache Windverhältnisse und ein niedriges Ergebnis im Energiehandel belasteten die Gewinnentwicklung. Gleichwohl bestätigte RWE die Ziele für das Gesamtjahr 2025. Demnach erwartet die Gesellschaft beim EBITDA ein Ergebnis zwischen 4,55 und 5,15 Milliarden Euro und beim Nettogewinn einen Wert zwischen 1,30 und 1,80 Milliarden Euro. In einer Studie vom 15. Mai 2025 verweist die DZ BANK darauf, dass RWE mit seinen Stärken in vielen attraktiven Bereichen sowie der soliden Bilanz hervorragend positioniert ist, um von den Megatrends im Energiesektor zu profitieren
E.ON mit starkem Jahresstart
Im Gegensatz zu RWE konnte Wettbewerber E.ON mit seinen Zahlen zum ersten Quartal 2025 die Erwartungen übertreffen. Das bereinigte EBITDA stieg um 18 Prozent auf 3,23 Milliarden Euro und lag damit über der Konsensschätzung von 3,10 Milliarden Euro. Auch der Nettogewinn fiel mit einem Plus von 22 Prozent auf 1,27 Milliarden Euro höher aus als erwartet (Konsensschätzung: 1,19 Milliarden Euro). Im Zuge einer umfassenden Neuausrichtung fokussiert sich der Konzern nahezu ausschließlich auf den Betrieb von Stromnetzen und Kundenlösungen (Vertrieb). In beiden Bereichen gehört E.ON zu den Marktführern in Europa.
Anlagechancen im Bereich Erneuerbare Energien
Aktien von Unternehmen, die im Segment der Erneuerbaren Energien tätig sind, gelten als besonders wachstumsstark. Die internationale Nachfrage nach Wind- und Solarkapazitäten steigt kontinuierlich. Staaten fördern mit Subventionen, Steuervergünstigungen oder Ausschreibungen den Ausbau dieser Technologien. Allerdings ist die Branche wettbewerbsintensiv und mitunter von politischen Entscheidungen abhängig.
Nordex sieht sich auf Kurs
Nordex ist einer der führenden globalen Hersteller von Onshore-Windenergieanlagen. Die Gruppe hat in ihrer Unternehmensgeschichte schon rund 57 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2024 einen konsolidierten Umsatz von rund 7,3 Milliarden Euro. Auf Basis seiner innovativen Delta 4000-Plattform entwickelte das in Hamburg ansässige MDAX-Unternehmen eine ganze Reihe am Markt erfolgreicher Turbinen. Der Start ins laufende Jahr verlief solide. Während der Umsatz im ersten Quartal 2025 infolge eines geringeren Installationsstand leicht rückläufig war, legte das EBITDA um 53 Prozent auf 79,6 Millionen Euro zu. José Luis Blanco, CEO der Nordex-Gruppe, zeigt sich zufrieden: „Insgesamt hat das erste Quartal mit einem starken Auftragseingang und einer weiteren Steigerung unserer Profitabilität unsere Erwartungen erfüllt.“ Blanco ist zuversichtlich, die Ziele für dieses Jahr sowie auch die mittelfristigen Ziele zu erreichen.
E.ON
RWE
Nordex
Quellen: DZ Bank Studien, Nordex: Unternehmensangaben, Pressemitteilung vom 24.04.2025
Bitte beachten Sie:
Die Angaben auf dieser Seite sind ausschließlich zur allgemeinen Information bestimmt und stellen keine Anlageberatung dar. Die erteilten Informationen haben keinen Bezug zu Ihren spezifischen Anlagezielen, zu Ihrer finanziellen Situation oder zu sonstigen bestimmten Umständen. Sie sind kein Angebot bzw. keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers oder eines sonstigen Finanzproduktes. Das gilt auch dann, wenn einzelne Emittenten oder Wertpapiere erwähnt werden. Eine auf Ihre individuellen Verhältnisse abgestellte anleger- und objektorientierte Beratung kann hierdurch nicht ersetzt werden. Detaillierte Informationen zu den Produkten sind den jeweils gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen (z.B. Verkaufsprospekt, Basisinformationsblätter, Jahres- und Halbjahresberichte) zu entnehmen, die beim Emittenten in deutscher Sprache angefordert werden können.
Risikohinweise:
Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen und damit sind Kursverluste möglich. Zudem besteht ein Emittentenrisiko. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten können Verluste bis zum Totalverlust eintreten. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung.